Die LastLink Messbrücke überbrückt das Schaltgerät für die Messung und schafft einen definierten, niederohmigen Messpfad für reproduzierbare Schleifenimpedanzmessungen.

Motorschutzschalter, Lasttrennschalter, Schütze oder andere nichtlineare Betriebsmittel können den Prüfstrom beeinflussen und dadurch Fehlmessungen, Messabbrüche oder ungewollte Auslösungen verursachen.
Der Prüfstrom läuft durch das Schaltgerät. Dessen interne Eigenschaften können den Messwert beeinflussen oder die Messung unterbrechen.
Die LastLink Messbrücke überbrückt das Schaltgerät und schafft einen definierten niederohmigen Messpfad. Dadurch wird das störende Betriebsmittel für die Messung aus dem Messkreis genommen.

Ziel ist eine reproduzierbare Schleifenimpedanzmessung hinter dem Schaltgerät – insbesondere bei Wartung, Service und Fehlersuche in industriellen Anlagen.
Die LastLink Messbrücke wird nur für die Dauer der Messung aufgesetzt und nach Abschluss der Prüfung wieder vollständig entfernt.
Zu messenden Motorschutz- bzw. Lasttrennschalter ausschalten.
LastLink Messbrücke entsprechend der freigegebenen Einbausituation aufsetzen.
Ordnungsgemäßen Sitz und sichere Kontaktierung prüfen.
Schleifenimpedanzmessung mit dem geeigneten Installationstester durchführen.
LastLink nach Abschluss der Messung unverzüglich wieder entfernen.

Die LastLink Messbrücke ist nach Abschluss der Messung wieder zu entfernen. Ein dauerhafter Verbleib im Netzspannungskreis ist nicht zulässig.
Die aktuelle LastLink Messbrücke wurde speziell für die Bauform und Anschlussgeometrie dieses Motorschutzschalters entwickelt und geprüft.

Die Kontaktgeometrie der aktuellen Ausführung ist auf den Siemens 3RV2021-0KA10 abgestimmt.
Magnetische Arretierung für die definierte Kontaktierung des freigegebenen Schaltgeräts.
Hochleistungssicherungen T6,3A H 500 V schützen die Messbrücke bei Fehlanwendungen.
Die erste LastLink Ausführung entstand aus einer konkreten Kundenanforderung. Dieses Entwicklungsprinzip kann auf weitere Schaltgeräte übertragen werden.
Wenn Lasttrenn-, Motorschutz- oder andere Schaltgeräte die Schleifenimpedanzmessung beeinflussen, prüfen wir auf Anfrage die mechanischen und elektrischen Anforderungen und entwickeln bei Bedarf eine passende LastLink-Ausführung.
Hersteller, Typ und Einbausituation übermitteln.
Kontaktpunkte, Geometrie und elektrische Anforderungen bewerten.
Passende Gehäuse- und Kontaktgeometrie entwickeln.
Muster prüfen und für den vorgesehenen Einsatz freigeben.
z. B. weitere Bauformen von Siemens, Eaton oder anderen Herstellern. Eine Kompatibilität besteht erst nach technischer Prüfung bzw. einer angepassten LastLink-Ausführung.
Die LastLink Messbrücke wurde für Prüfaufgaben entwickelt, bei denen Schaltgeräte das Messergebnis beeinflussen können.
Schleifenimpedanzmessung hinter dem aktuell freigegebenen Siemens 3RV2021-0KA10.
Praxisgerechte Messlösung für Wartung, Service und wiederkehrende Prüfungen.
Unterstützung bei auffällig hohen oder nicht reproduzierbaren Schleifenimpedanzwerten.
Perspektivisch kundenspezifische LastLink-Varianten für weitere Bauformen.

Der Prüfer erhält einen definierten Messpfad statt eines durch das Schaltgerät beeinflussten Messkreises.
| Art.-Nr. | 8007030 |
|---|---|
| Anwendungsbereich | Siemens 3RV2021-0KA10; weitere Ausführungen nur nach Prüfung/Anpassung |
| Messkategorie | CAT III 300 V |
| Nennspannung | 100 – 400 V |
| Kontaktierung | 6 × Magnet-Flachgreifer |
| Interne Absicherung | T6,3A H 500 V, 6,3 × 32 mm |
| Steckprinzip | Magnetische Arretierung |
| Produktart | Messzubehör zur Schleifenimpedanzmessung |



Die aktuelle Ausführung wurde speziell für die Bauform und Anschlussgeometrie des Siemens Motorschutzschalters 3RV2021-0KA10 entwickelt und geprüft.
Motorschutzschalter, Lasttrennschalter, Schütze oder andere nichtlineare Betriebsmittel können den Prüfstrom beeinflussen und dadurch Fehlmessungen, Messabbrüche oder ungewollte Auslösungen verursachen. Die LastLink Messbrücke überbrückt das Schaltgerät und schafft einen definierten, niederohmigen Messpfad.
Ja, auf Anfrage. Wir prüfen die mechanischen und elektrischen Anforderungen – Kontaktpunkte, Geometrie und Einbausituation – und entwickeln bei Bedarf eine passende LastLink-Ausführung. Eine Kompatibilität besteht erst nach technischer Prüfung bzw. einer angepassten Ausführung.
Die LastLink Messbrücke ist mit Hochleistungssicherungen T6,3A H 500 V (6,3 × 32 mm) abgesichert. Passende Ersatzsicherungen, Geräteschrauben und Werkzeug enthält das Reparaturset LastLink (Art.-Nr. 1003070).
Nein. Die LastLink Messbrücke ist nach Abschluss der Messung wieder zu entfernen, damit der Stromkreis nicht überbrückt bleibt. Ein dauerhafter Verbleib im Netzspannungskreis ist nicht zulässig.
Aktuell für Siemens 3RV2021-0KA10 – kundenspezifische Varianten für weitere Schaltgeräte auf Anfrage.